Freitag, 5. Dezember 2014

Umsetzung des digitalen Marketings in die Praxis

Bereits sind die ersten Adventskerzen angezündet und das Semester und damit neigen sich unsere Zeit im Modul Digital Marketing dem Ende zu. Wir haben uns in dieser Zeit aktiv mit verschiedenen Disziplinen des digitalen Marketings auseinandergesetzt und brennen nun darauf, die Erkenntnisse in die Praxis umzusetzen.

Bild: openpr.de
Mit der fortlaufenden Entwicklung des Internets als Massenmedium hat das digitale Beziehungsmanagement deutlich an Bedeutung gewonnen. Kunden suchen zukünftig online noch intensiver  und aktiver nach Lösungen. Wer als Anbieter diesen Trend nicht erkannt hat und keine genügende Präsenz auf den Web-Kanälen unterhält, hat mittel- bis längerfristig schlechte Karten. Kunden wollen sich via Blogbeiträgen, Ebooks, Videos und Produktbeschreibungen einen ersten Eindruck schaffen und recherchieren die für sie interessanten und relevanten Informationen.

Die Herausforderung für KMUs besteht darin, die bestehende, reine Informationshomepage, mit den neuen Möglichkeiten des Webs zu verknüpfen. Die zweckmässige Betreuung der relevanten Sozialen Netzwerke verursacht zudem bei vielen Unternehmen, welche erste Erfahrungen mit digitalem Marketing sammeln, einen riesigen Aufwand. Eine weitere Herausforderung nach dem erfolgreichem Eintritt in die Online-Welt besteht darin, genügend Aufrufe der Homepage zu generieren. In unserem Blogeintrag zum Thema SEO finden Sie einige Tipps und Tricks, wie Unternehmen diese Herausforderung meister können. 

Wichtig ist bei der Festlegung der Onlinestrategie klar festzulegen, welche Ziele mit dem digitalen Marketing erreicht werden sollen. Wie beim klassischen Marketing ist ebenfalls strukturiert zu untersuchen, wie man sich gegenüber den Zielgruppen positionieren möchte und zu wissen, wo sich diese im Web aufhalten.

Um ein erfolgreiches und effizientes digitales Marketing operativ zu betreiben, müssen Abläufe klar sein und wo möglich automatisiert werden (Bspw. mit der Aneignung von Automatisierungstools). Letztlich muss man sich aber mittels unverwechselbarem Inhalt einen Status der Einzigartikeit erarbeiten, um die Zielgruppen zu begeistern: Content is all!