Montag, 15. Dezember 2014

Social Network Sharing Buttons

In einem unseren letzten Posts möchten wir gerne ein Thema aufgreifen, das nicht vertieft behandelt wurde, aber für uns dennoch von Interesse ist, da wir jeden Tag damit konfrontiert werden. Konkret sprechen wir davon, dass wir Inhalte von beliebigen Internetseiten auf unseren sozialen Plattformen teilen können: Die sogenannten Social Network Sharing Buttons.

© sosyalkoy.com

Die Autoren von SmallBiz Web Design haben in ihrem Blogeintrag vor einem Jahr erhoben, welche Inhalte wir teilen. Auf den beiden Spitzenrängen befinden sich Bilder und Artikel. Inhalte wie Diskussionen, Dokumente, Jobangebote, oder Veranstaltungen finden sich ganz unten auf der Rangliste. Als Kernaussage lässt sich festhalten, dass mit diesem Wissen auch eigene Inhalte „sharing-kompatibel“ gemacht werden müssen, indem einem Produktbeschrieb beispielsweise ein qualitativ hochstehendes Bild beigefügt wird.

© die-marketinghelfer.de

Auch in der tertiären Bildungslandschaft sind die Sharing Buttons angekommen. Die Universität Zürich besitzt zum Beispiel eine Anleitung, um diese im UniCMS einbauen zu können. (Im selben Website-Bereich befindet sich übrigens auch ein Portal für Blogs).

Irene Walz widmet auf ihrem Blog „Die Marketinghelfer“ diesem Phänomen einen Eintrag und sagt dazu, dass solche Buttons eher billig aussehen und dem Seitenbetreiber nur bedingt nützen. Wenn Inhalte zu Beginn nur wenig geteilt werden und unter den Buttons „Facebook-Teilen“, „Tweet“ und „Google +1“ nur einstellige Zahlen erscheinen (und nicht so viele wie bei unserem nachfolgenden Wunschbild), so werden Inhalte automatisch als weniger relevant wahrgenommen.

© creativepro.com

Zu guter Letzt gibt uns Markus Peter in seinem Beitrag sieben Tipps mit auf den Weg, damit Inhalte auch wirklich geteilt werden und wir von diesem Instrument aus Marketingsicht profitieren können:

  1. Die Lust der Menschen ansprechen: Lasse Leser untereinander interagieren.
  2. Das Vertrauen ist die harte Online-Währung: Bleib glaubwürdig und authentisch.
  3. Die Einfachheit der Inhalte: Denk an „keep it simple“ und komme eher ans Ziel.
  4. Das Lächeln auf das Gesicht zaubern: Humorvolle Inhalte sind beste Unterhaltung.
  5. Die Dringlichkeit von Inhalten: Belohne alle, die rasch darauf reagieren.
  6. Das Umschalten von Senden auf Empfangen: Überrasche und reagiere auf andere.
  7. Das E-Mail bleibt top: Vergiss trotz Social Media nicht, viele Adressen zu sammeln.